Aussöhnung mit der Mutter heißt nicht, die Geschichte schönzureden
Viele Frauen, die zu mir kommen, tragen so viel in sich.
Ideen. Visionen. Sehnsüchte. Sie spüren, dass da noch viel mehr möglich wäre.
Sie spüren: Da ist etwas in mir, das gelebt werden möchte. Da ist ein Weg, der meiner wäre. Eine Kraft, die hinaus will und doch bleiben sie stehen. Nicht, weil sie zu wenig können oder wenig wissen. Nicht, weil sie keine Talente haben, sondern weil tief in ihnen etwas sagt:
„Darf ich das überhaupt?“
„Darf ich größer werden?“
„Darf ich mein Eigenes leben?“
„Darf ich mehr haben?“
„Darf ich es leichter haben?“
„Darf ich anders sein als meine Mutter?“
Genau hier führt uns der Weg oft zurück. zu unserer Mutter. Nicht, um Schuld zu suchen oder alte Geschichten aufzureißen. Auch nicht, um alles zu erklären oder zu entschuldigen, sondern um hinzuschauen, wo wir innerlich noch gebunden sind.
An Vorwurf, Mangel, Schuld, Trotz, Sehnsucht, an das stille Warten, dass sie uns doch noch gibt, was wir damals so sehr gebraucht hätten.
Die Mutter in dir
Du bist aus deiner Mutter entstanden. Sie war dein erster Lebensraum. Dein erstes Zuhause. Dein erster Herzschlag neben deinem Eigenen. Dein erster Kontakt mit Wärme, Nahrung, Nähe, Rhythmus, Stimme und Körper.
Ja, rein biologisch trägst du ungefähr zur Hälfte Erbinformation deiner Mutter in dir.
Das heißt nicht, dass du genauso bist wie sie. Das heißt nicht, dass du ihr Leben wiederholen musst und auch nicht, dass du ihre Entscheidungen gutheißen musst. Aber es bedeutet: Wenn du deine Mutter vollständig ablehnst, lehnst du oft unbewusst auch einen Teil von dir ab.
Einen Teil deiner Herkunft, deines Körpers, deiner weiblichen Linie, deiner Fähigkeit zu empfangen. Einen Teil deines Ja zum Leben und vielleicht ist genau dort die Tür, durch die deine Kraft wieder zu dir zurückkommen darf.
Aussöhnung heißt nicht: Es war alles gut
Aussöhnung mit der Mutter bedeutet nicht, die Geschichte schönzureden. Es bedeutet nicht, zu sagen: „Es war nicht schlimm.“, „Sie hat alles richtig gemacht.“, „Ich darf nicht traurig oder wütend sein.“, „Ich muss wieder engen Kontakt haben.“, „Ich muss mich anpassen.“, „Ich muss vergeben, bevor ich bereit bin.“
Nein. Aussöhnung beginnt viel mehr dort wo du es gar nicht vermutest. Sie beginnt vielleicht mit dem Satz: „Mama, manches hat mir gefehlt.“, „Manches hätte ich anders gebraucht.“, „Manches hat wehgetan.“, „Manches war zu viel für mich.“, „Manches konnte ich als Kind nicht verstehen.“ und gleichzeitig darf daneben ein zweiter Satz ganz wichtiger Satz entstehen: „und trotzdem kam mein Leben durch dich und ab heute nehme ich es dankbar an.“
Das eine löscht das andere nicht aus. Du darfst den Schmerz anerkennen und du darfst das Leben nehmen. Du darfst sehen, was gefehlt hat und du darfst aufhören, dein Leben aus diesem Mangel heraus zu führen. Du darfst Grenzen haben und trotzdem innerlich Frieden finden.
Wenn wir gegen die Mutter sind
In der Aufstellungsarbeit zeigt sich oft: Viele Frauen sind nicht nur verletzt von ihrer Mutter, sie sind voller Erwartungen und sehen nicht, dass ihre Mutter aus ihrer damaligen Geschichte und aus ihren Möglichkeiten heraus, das Beste für sie getan hat. Sie sehen alles aus dem Blickwinkel ihres heutigen ICH´s, das sich weiterentwickelt hat. Ihr ICH und auch das ICH ihrer Mutter ist heute nicht mehr dasselbe Ich wie vor 30, 40 oder 50 Jahren. Doch die Seite in ihnen die scheinbar etwas anderes gebraucht hätte, sieht nur das, was nicht da war. Scheinbar deshalb, weil wir immer das bekommen, was wir zu unserem Wachstum benötigen. Ist das immer schön und schmerzfrei? Nein sicher nicht. Gerald Hüther beschreibt sinngemäß, dass Kinder nicht daran wachsen, wenn wir ihnen jeden Stein aus dem Weg räumen. Sie brauchen bewältigbare Herausforderungen, um ihre eigene Kraft, Resilienz und Lösungsfähigkeit zu entwickeln.
Vielleicht war nicht jeder Stein auf deinem Weg falsch. Doch manche waren zu schwer, manche hätten nicht dort liegen dürfen. Aber manche Steine haben dich gelehrt, aufzustehen, zu fühlen, zu wählen und deinen eigenen Weg zu finden. Nicht alles, was schwer war, war gerecht. Aber vielleicht darf heute aus dem, was du erlebt hast, Kraft entstehen, nicht gegen deine Mutter, sondern für dein eigenes Leben. Innerlich sind wir sehr oft gegen den Weg unserer Mutter. Gegen ihre Art, ihre Härte, ihre Schwäche, ihre Bedürftigkeit, ihre Kontrolle, ihr Schweigen, ihre Überforderung, ihr Funktionieren oder gegen ihr Nicht-fühlen-Können und manchmal entsteht daraus ein stiller innerer Schwur:
„So werde ich nie.“ „Ich brauche dich nicht.“ „Ich mache es besser.“ „Ich nehme nichts von dir.“ „Ich gehe meinen Weg ohne dich.“
Auf den ersten Blick klingt das, als wären wir stärker, doch oft bindet uns genau dieser Widerstand noch tiefer. Denn solange ich innerlich gegen meine Mutter kämpfe, bin ich immer noch mit ihr verstrickt. Dann lebe ich nicht wirklich frei. Ich lebe in Reaktion. Ich tue Dinge nicht, weil sie wirklich aus mir kommen, sondern weil ich anders sein will als sie.
Ich erlaube mir manches nicht, weil es sich nach ihr anfühlt. Ich nehme vielleicht meine Weichheit nicht, weil ich ihre Schwäche verachte. Ich nehme meine Kraft nicht, weil ich ihre Härte ablehne. Ich nehme mein Empfangen nicht, weil ich als Kind nicht genug bekommen habe und so bleibt ein Teil meiner Lebenskraft genau dort gebunden, wo ich eigentlich längst frei sein wollte.
Was wäre, wenn du beginnen würdest zu nehmen?
Vielleicht denkst du jetzt: „Aber meine Mutter hatte mir doch nichts zu geben.“ und ja vielleicht hat es sich genauso angefühlt. Vielleicht war da emotional zu wenig. Oder sie war selbst überfordert. Vielleicht war sie kalt, streng, abwesend, kontrollierend oder bedürftig oder hatte sie keinen Zugang zu ihrer eigenen Liebe. Vielleicht konnte sie dich nicht so sehen, wie du es gebraucht hättest und trotzdem gibt es etwas, das durch sie zu dir gekommen ist:
Dein Leben, dein Körper, dein Atem, deine Stimme, deine Hände, deine Augen, dein Herz deine Fähigkeit, heute hier zu sein.
Ein Bild, das mich dabei sehr berührt und es uns sehr deutlich zeigt was geben bedeutet, ist das Bild des Babys an der Brust der Mutter. Ein Baby beginnt zu saugen, noch bevor die Mutter sichtbar viel zu geben hat. Es nimmt, es vertraut, es fordert das Leben an und genau durch dieses Saugen wird im Körper der Mutter etwas in Gang gesetzt. Hormone werden ausgeschüttet, Milchbildung und Milchfluss werden angeregt. Das Nehmen des Kindes ruft das Geben der Mutter hervor.
Was für ein tiefes Bild. Was wäre, wenn auch in dir etwas wieder in Fluss kommt, wenn du beginnst zu nehmen? Nicht materiell. Nicht im Sinne von: „Mama, gib mir endlich, was ich brauche.“, sondern innerlich.
Das Leben nehmen, die Herkunft nehmen, die Kraft nehmen, die weibliche Linie nehmen, das Gute nehmen, auch wenn es nicht vollkommen war. Das, was möglich war, nehmen, auch wenn es nicht gereicht hat. Vielleicht war ihre Liebe nicht so, wie du sie gebraucht hättest. Aber vielleicht gab es trotzdem etwas, das durch sie zu dir wollte und vielleicht wartet genau dieses Etwas noch darauf, dass du es annimmst.
Sie kam auch aus einer Geschichte
Wenn wir auf unsere Mutter blicken, sehen wir oft zuerst das, was sie uns gegeben oder nicht gegeben hat. Wir sehen unsere Wunden., unsere Enttäuschung, unsere Sehnsucht und unsere Frage aus dem verletzten, bedürftigen Kind in uns: „Warum konntest du mich nicht so lieben, wie ich war?“
Diese Frage darf da sein. Aber irgendwann, wenn wir bereit sind, kann sich der Blick weiten. Dann sehen wir vielleicht: Auch sie war einmal ein Kind, auch sie hatte eine Mutter, auch sie wurde geprägt, auch sie hat vielleicht vermisst, auch sie hat vielleicht gelernt zu funktionieren, auch sie hat vielleicht nie erfahren, wie sich echte Geborgenheit anfühlt. Auch sie hat vielleicht nur weitergegeben, was sie selbst kannte.
Das entschuldigt nicht alles, aber es kann etwas in uns weicher machen und wir können beginnen zu verstehen. Nicht, damit wir uns selbst verraten., sondern damit wir aufhören, nur im Urteil gebunden zu bleiben. Denn manchmal ist das Urteil wie ein unsichtbares Band. Es hält uns fest an genau der Person, von der wir uns eigentlich lösen wollen.
Der Weg in die eigene Erlaubnis
Viele Frauen erlauben sich ihr Eigenes nicht, weil sie tief in sich noch an alte Loyalitäten gebunden sind.
„Ich darf es nicht besser haben als sie.“ „Ich darf nicht glücklicher sein.“ „Ich darf nicht freier sein.“ „Ich darf nicht erfolgreicher sein.“ „Ich darf sie nicht überholen.“ „Ich darf nicht sichtbar werden, wenn sie unsichtbar geblieben ist.“
In der Aufstellungsarbeit zeigen sich solche Sätze oft nicht laut. Aber sie wirken. Sie wirken im Körper, in Entscheidungen, in Beziehungen., im Geld, im Business, in der Sichtbarkeit und auch in der Fähigkeit, Ideen wirklich umzusetzen. Dann hat eine Frau viele Impulse, aber sie kommt nicht ins Tun.
Sie beginnt und bricht ab, sie zweifelt genau dann, wenn es ernst wird, sie sabotiert sich kurz vor dem nächsten Schritt, sie wartet auf Erlaubnis, ohne zu wissen, von wem und manchmal ist es die innere Mutter, vor der sie noch steht.
Nicht die reale Mutter von heute, sondern das Bild in ihr.
Die Mutter, die vielleicht kritisch schaut.
Die Mutter, die sagt: „Wer glaubst du, wer du bist?“
Die Mutter, die schweigt.
Die Mutter, die selbst nie gegangen ist.
Die Mutter, deren ungelebtes Leben wie ein Schatten über dem eigenen liegt.
Genau dann braucht es einen neuen inneren Satz:
„Mama, ich sehe dein Leben.
Ich sehe, was schwer war.
Ich sehe, was du getragen hast und ab heute lasse ich es ganz bei dir.
Ich darf mein eigenes Leben nehmen.
Ich darf es anders machen.
Ich darf glücklich sein.
Ich darf erfolgreich sein.
Ich darf sichtbar sein.
Ich darf mein Eigenes leben.“
Was in der Aufstellungsarbeit geschieht
In meiner Aufstellungsarbeit geht es nicht darum, deine Mutter auf ein Podest zu stellen. Es geht nicht darum, dich klein zu machen. Es geht nicht darum, deinen Schmerz wegzuerklären. Es geht darum, sichtbar zu machen, wo du innerlich noch gebunden bist.
Vielleicht stehst du noch als kleines Mädchen vor ihr und trägst ihre Last. Vielleicht bist du in einer Retterrolle oder du bist im Trotz. Vielleicht fühlst du eine tiefe Sehnsucht und hältst dich selbst zurück, um ihr treu zu bleiben. Vielleicht lehnst du einen Teil von dir ab, weil er dich an sie erinnert.
In der Aufstellung bekommt all das einen Platz.
Das Kind in dir, die erwachsene Frau, die Mutter. Das, was gefehlt hat, das Schicksal der Mutter. Deine eigene Kraft, dein eigener Weg und manchmal entsteht dann eine tiefe Bewegung. Nicht laut, nicht dramatisch, sondern still.
Ein Atemzug, ein weicher Blick oder ein Satz, der endlich wahr wird. „Ich muss nicht mehr kämpfen.“, „Ich darf nehmen.“, „Ich darf leben.“, „Ich darf meinen Platz einnehmen.“
Die Archetypen-Aufstellung
In meiner Archetypen-Aufstellung gehen wir noch einen Schritt tiefer.
Denn oft begegnet uns in der Mutterbeziehung nicht nur die Mutter.
Es begegnen uns innere Anteile.
Die kleine Tochter, die noch wartet.
Die Kämpferin, die nie wieder abhängig sein will.
Die Dienende, die alles trägt.
Die Saboteurin, die den eigenen Erfolg verhindert.
Die Liebende, die sich nach Annahme sehnt.
Die Königin, die ihren Platz noch nicht einnimmt.
Die Heilerin, die die Mutter retten möchte.
Die Mutterkraft, die in dir selbst erwachen darf.
Wenn diese Anteile sichtbar werden, müssen sie nicht länger im Verborgenen wirken.
Dann kann die kleine Tochter gesehen werden.
Die Kämpferin darf sich entspannen.
Die Dienende darf Lasten ablegen.
Die Saboteurin darf ihre Schutzaufgabe zeigen.
Die Königin darf aufstehen.
Die erwachsene Frau darf ihren Platz einnehmen.
Vielleicht wird dann spürbar: Ich muss nicht warten, bis meine Mutter mir erlaubt, mein Leben zu leben. Ich darf es mir selbst erlauben.
Eine kleine Übung für dich
Nimm dir ein Blatt Papier und schreibe oben den Satz:
„Mama, von dir nehme ich …“
Dann schreibe alles auf, was dir kommt.
Nicht nur das Große, das Schöne, das Perfekte.
Vielleicht steht da:
Von dir nehme ich mein Leben.
Von dir nehme ich meinen Körper.
Von dir nehme ich meine Stimme.
Von dir nehme ich meine Hände.
Von dir nehme ich meine Ausdauer.
Von dir nehme ich meine Kraft.
Von dir nehme ich meine Sensibilität.
Von dir nehme ich meine Fähigkeit zu lieben.
Von dir nehme ich meinen Platz in der weiblichen Linie.
Wenn Widerstand kommt, schreibe auch ihn auf.
„Ich will nicht nehmen, weil …“
„Ich bin noch wütend, weil …“
„Ich hätte gebraucht, dass …“
„Ich vermisse bis heute …“
Lass beides da sein.
Das Nehmen und den Schmerz.
Dann lege eine Hand auf dein Herz und eine Hand auf deinen Bauch und sprich langsam:
„Mama, manches hat mir gefehlt. Manches war schwer. Manches hätte ich anders gebraucht und trotzdem kam mein Leben durch dich. Was zu dir gehört, lasse ich bei dir. Was ich von dir nehmen kann, nehme ich jetzt zu mir und mein eigenes Leben erlaube ich mir ganz.“
Spüre nach.
Nicht mit Druck, sondern ohne Erwartung, nicht mit dem Anspruch, sofort Frieden zu fühlen. Nur als ersten Schritt. Manchmal beginnt Heilung nicht damit, dass alles gut ist. Manchmal beginnt Heilung damit, dass wir aufhören, gegen das Leben zu kämpfen, aus dem wir gekommen sind.
Wenn du spürst, dass dich dieses Thema ruft
Vielleicht hast du viele Ideen, aber du setzt sie nicht um. Vielleicht weißt du längst, was dein Weg wäre, aber etwas in dir hält dich zurück oder du spürst, dass du noch auf Erlaubnis wartest. Vielleicht bist du erfolgreich im Außen, aber innerlich immer noch das Mädchen, das gesehen werden möchte und vielleicht ist es Zeit, hinzuschauen.
Nicht, um deine Mutter zu beschuldigen, oder deine Geschichte schönzureden und dich zu zwingen, etwas zu vergeben. Sondern um frei zu werden. Für dich, für dein Leben, für deine Kraft, für deine eigenen Träume.
In meiner Archetypen-Aufstellung begleite ich dich dabei, die unsichtbaren Bindungen sichtbar zu machen und deinen eigenen Platz wieder einzunehmen. Es geht nicht darum, zu deiner Mutter zurückzugehen, sondern, endlich zu dir selbst heimzukommen und dort zu sagen:
Ich nehme mein Leben.
Ich nehme meine Kraft.
Ich nehme meinen Platz.
Ich erlaube mir, mein Eigenes zu leben.
Eine Einladung an dich: 5 Tage „Ich nehme mein Leben zu mir“
Wenn dich dieser Text berührt hat, dann ist in dir vermutlich schon etwas in Bewegung gekommen. Ein Teil in dir sehnt sich nach Anerkennung, nach Erlaubnis, nach Frieden und dem Gefühl: Ich darf mein Eigenes leben.
Du trägst Ideen, Wünsche und Träume in dir – und dennoch hält dich etwas zurück.
Nicht, weil du zu wenig kannst oder zu wenig weißt, oder nicht bereit bist, sondern weil tief in dir eine alte Bindung wirken kann.
An deine Mutter, an das, was gefehlt hat, an Schuld, an Vorwurf, an Mangel oder an das stille Gefühl, nicht größer, freier oder glücklicher sein zu dürfen.
Genau deshalb habe ich die 5-Tage-Telegram-Challenge, „Ich nehme mein Leben zu mir“ für dich erschaffen.
In diesen fünf Tagen begleite ich dich sanft durch kleine Reflexionen, Schreibimpulse und innere Übungen.
Wir schauen gemeinsam:
Was wirkt noch zwischen dir und deiner Mutter?
Was hast du vermisst?
Was darfst du von ihr nehmen?
Was gehört zu ihr und was gehört zu dir?
Wo darfst du dir endlich erlauben, dein Eigenes zu leben?
Diese Challenge fordert dich nicht auf, deine Geschichte schönzureden, sie ist eine Einladung, dich selbst ein Stück freier zu machen.
Damit du dein Leben mehr zu dir nehmen kannst mit all deiner Kraft, deinen Ideen. Um deinen Platz, deine Weiblichkeit und deinen wahren Weg einzunehmen.
Wenn dich diese Reise ruft, lade ich dich herzlich in meine 5-Tage-Telegram-Challenge ein. 5 Tage „Ich nehme mein Leben zu mir“ Eine sanfte Reise zur inneren Aussöhnung mit deiner Mutter und zu deiner eigenen Kraft.
Melde dich gerne an und komm mit auf diese kleine, tiefe Reise zu dir selbst.

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